Eifersucht und Übermut bestimmen das turbulente Geschehen in diesem pastoralen Schäferspiel, das die Leichtigkeit der Liebe hinterfragt. Egle versucht, den launischen Lamon durch eine List zu kurieren, doch das Spiel mit den Gefühlen droht außer Kontrolle zu geraten. In galanten Versen entfaltet sich ein charmantes, aber auch entlarvendes Porträt menschlicher Eitelkeit und Unsicherheit. Ein spritziges Werk, das mit Witz und Eleganz zeigt, wie schmal der Grat zwischen Zuneigung und besitzergreifender Kontrolle ist.
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