Die Kanäle Venedigs bilden die Kulisse für scharfzüngige Beobachtungen über Politik, Religion und die Flüchtigkeit des Augenblicks. In knappen, prägnanten Versen fängt Goethe die Melancholie und den Verfall der einstigen Weltmacht ein, gepaart mit persönlichen Reflexionen. Jedes Epigramm ist ein kleiner Dolchstoß oder ein blitzartiger Gedanke, der die Fassaden der Lagunenstadt durchbricht. Eine atmosphärische Reise durch ein Venedig, das zwischen glorreicher Vergangenheit und einer unsicheren, modernen Zukunft schwankt.
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